Wiener Staatsballett Spezialkarten

Im August vom Jahrbuch tanz – Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance zum »Glanzlicht der Saison« gekürt, startet das Wiener Staatsballett in der Volksoper Wien mit dem Ballettabend Kontrapunkte in die neue Saison. Dieser zeigt noch vier Mal im September mit Choreographien von Anne Teresa De Keersmaeker, Merce Cunningham und Hans van Manen stilprägende Werke dreier Meisterchoreograph*innen der Moderne.

»Ein Abend der ganz Großen«, schrieb Verena Franke in der Wiener Zeitung und die APA sah bei der Premiere im Juni »eine imposante Mischung aus ›Kontrapunkten‹ […]. Das Premierenpublikum dankte ekstatisch.«

  • Wiener Volksoper; Währinger Str. 78, 1090 Wien
  • wahlweise am 15., 21., 24. oder 30. September 2022 (jeweils 19.00 Uhr)

  • Preis von € 25,- pro Ticket (in allen Kategorien) zu buchen
  • So kommen Sie zu Ihren Kontrapunkte Karten:
    Im Warenkorb bitte „DUETS“ im Feld „KUNDENKARTE/AKTIONSCODE“ eingeben.

    Legen Sie hierzu einfach die gewünschte(n) Karte(n) in den Warenkorb.
    Nach dem Login finden Sie das Feld „KUNDENKARTE/AKTIONSCODE“ im Schritt „PRÜFUNG UND ZAHLUNG“. Der Preis der Karte reduziert sich dann automatisch.

Maximal 4 Karten pro Person, nicht mit anderen Ermäßigungen kombinierbar und nicht auf bereits getätigte Bestellungen und Käufe anwendbar.

Seit dieser Saison hat die Volksoper Wien ein neues Kartenvertriebssystem. Damit Sie auch weiterhin einfach und unkompliziert Karten buchen können, haben wir hier alle wichtigen Fragen zusammengefasst.

Hier können Sie sich zum Newsletter des Wiener Staatsballetts anmelden:

https://www.volksoper.at/volksoper_wien/information/newsletter/Newsletter.de.php

Anne Teresa De Keersmaeker stellt in ihrer Choreographie Große Fuge zu Beethovens Streichquartett op. 133 auf der Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage.

In seinen Duets lässt der amerikanische Tanz-Visionär Merce Cunningham zu John Cages Improvisation III zwölf Tänzer*innen die Möglichkeiten des Paartanzens ausreizen und kontrapunktiert auf höchst humorvolle Weise seine eigene Bewegungssprache mit typischen Formen des Balletts.

Und in Four Schumann Pieces werden wir Zeug*innen der emotionalen Zustände eines Mannes – seiner Wünsche, Ängste und Leidenschaften. Die einst für das Royal Ballet London entstandene Choreographie von Hans van Manen stellt nicht nur an den Helden des Stückes, sondern auch an die fünf weiteren Paare höchste Ansprüche.

Kontakt

ilse.fuchsbichler@siemens.com