Stadtspaziergang „Zwischen Pest, Cholera und Tuberkulose"

 

  • Treffpunkt:

    1070 Wien, Augustinplatz (vor dem Denkmal)

  • Termine:
    Donnerstag, 17.September 2020 um 17.00 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden
    *** AUSGEBUCHT *** Dienstag, 06.Oktober 2020 um 17.30 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden

  • Führungskosten: 16.-€ p.P.

  • Bitte pro Veranstaltung ein e-Mail
    verbindliche Anmeldung ausschließlich an ilse.fuchsbichler@siemens.com

  • Achtung! Beschränkte TeilnehmerInnenanzahl max. 15 Personen.
    Bitte bringen Sie einen Mund-Nasenschutz und einen Fahrschein mit!

Eine Wiener Seuchengeschichte
Immer wieder wurde die Menschheit in ihrer Geschichte von verschiedenen mehr oder weniger schweren Seuchen heimgesucht. Auch die Stadt Wien erlebte große Epidemieausbrüche wie zum Beispiel die der Pest, der Cholera oder die als „Wiener Krankheit“ bezeichneten Tuberkulose.
Während des Ersten Weltkrieges wurde die Stadt von der Spanischen Grippe heimgesucht, an der weltweit 25 bis 50 Millionen Menschen starben, darunter viele Künstler, wie etwa Egon Schiele.
Die Antworten der Bevölkerung reichten von einer verstärkten Religiosität wie etwa der Flagellanten des Spätmittelalters bis hin zu den obskuren Thesen der Lebensreformer des 19. Jahrhunderts.
Diese Antworten sollen auf einem kleinen Streifzug durch die Wiener Seuchengeschichte näher unter die Lupe genommen werden.

Bild: Verein Wiener Spaziergänge
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