»Die Nervensäge«

 

  • Gloria Theater, Prager Straße 9, 1210 Wien

  • Dienstag 26.Mai 2020 Beginn 20.00 Uhr

  • Die Nervensäge von Francis Veber
    Regie: Leo Bauer
    mit Elisabeth Osterberger, Angelika Zoidl, Robert Notsch, Gerald Pichowetz, Andreas Steppan u.a.
    Regie: Gerald Pichowetz

  • Kartenbestellung: bitte an erika.birke@siemens.com bis  27.03.2020
    Sollten die Karten in der von Ihnen gewünschten Preiskategorie bereits vergeben sein, wird automatisch die nächst höhere oder niedrigere Preisklasse reserviert. Sollten Sie mit dieser Vereinbarung nicht einverstanden sein, ersuche ich Sie dies ausdrücklich in Ihrem Mail zu erwähnen.

Ob Ihre Bestellung berücksichtigt werden konnte, teilt Ihnen Fr. Birke ab  der 15. KW mit.

Es gibt die Möglichkeit einer Abholung  in den BR-Sekretariaten der Standorte BREHM bzw. SIE. Bitte um Bekanntgabe, in welchem BR-Sekretariat die Hinterlegung der Karten erfolgen soll. Ab dem Zeitpunkt ab dem Sie das Mail erhalten, dass Ihre Karten verbindlich reserviert sind, ist ein Rücktritt leider nicht mehr möglich!

Plätze 

Preis für KSV-Mtgl.

Preis für NICHT-Mtgl.
Reihe 1 bis 3 € 36.00€ 41.00
Reihe 4 bis 6 € 34.00€ 38.00
Reihe 7 bis 9 € 32.00€ 35.00
Reihe 5 bis 7Seite rechts und links€ 32.00€ 35.00
Reihe 8 bis 10Seite rechts und links€ 28.00€ 32.00
Reihe 11 bis 12Seite rechts und links€ 26.00€ 29.00

Eigentlich ist es ein ganz normaler Arbeitstag für Berufskiller Ralph: Er soll einen Kronzeugen, sobald der das Gerichtsgebäude betritt, per Fernschuss liquidieren.
Im Hotel gegenüber hat er sich ein Zimmer mit Blick auf den Tatort reservieren lassen. Alles ist präzise geplant.
Was kann also noch schief gehen? Alles.
Denn irrtümlicherweise wurde das Hotelzimmer doppelt gebucht: ein frisch verlassener und verzweifelter Ehemann will ausgerechnet hier seinem tristen Dasein ein Ende setzen.
Das ist die Ausgangssituation dieser rasanten Komödie, in der zwei höchst unterschiedliche Männer auf groteske Weise um ein gemietetes Zimmer rangeln. Keiner der beiden will es verlassen…

 

Das Stück – verfilmt unter dem Titel „Buddy,Buddy“ mit Walter Matthau und Jack Lemmon – wurde ein Welterfolg.
Es lebt vom komischen Verwirrspiel der beiden Protagonisten, sie verwickeln nicht nur sich selbst, sondern auch das Hotelpersonal, die Ehefrau, einen Arzt und die Polizei in ein unglaubliches Slapstickspektakel, an dessen Ende die Nerven blank liegen und die Lachmuskeln einen Kater haben.

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